Juhuu, wir starten bei schönem Wetter, den Lugauer immer im Blick – bis zum Schoderkreuz. Das ist ziemlich steil und schottrig – und wir müssen es zugeben:wir sind Hitze nicht mehr gewohnt 🥵. Aber die Aussicht ist der Wahnsinn. Das sind wir auch nicht gewohnt. 🤣


Von der Scheucheggalm geht’s durch den Hartelsgraben zur Sulzkaralm. Dort wurden wir gleich mit Gitarrenklängen begrüßt – wir glauben, es war Reinhard Fendrich, also das Lied, nicht der Hüttenwirt. Der hat uns gleich mit gekühltem Saft versorgt und wollte auch nur eine freiwillige Spende dafür.








Von der Sulzkaralm ging es steil zum Sulzkarhund. Da gibt es einen Felsen, der soll ausschauen, wie ein Hund – für uns wars mehr ein Bär, aber wurscht. Aussicht der Hammer, Murmeltiere haben wir auch gesehen.
Vom Sulzkarhund (oder – bär) wars nicht weit runter bis zur Hesshütte und zu unserer täglichen Kaspressknödelsuppe. Schöne Hütte mit Pool. Wir haben aber das Baden ausgelassen – wir schlafen ja im Matratzenlager, da muss man schön stinken. Das Highlight war das gemeinsame Achterl (jede natürlich eines) des sensationellen Weißweins. Mittlerweile gibt’s auf den Hütten Weinkarten wie beim Heurigen in der Wachau.




Im übrigen waren glauben wir alle anderen Gäste „Halbpensionswanderer“ – oja das gibt’s, fragt nach bei Harald.
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