One Kopp in Irland – Tag 2

Nach einer veregneten Nacht war der Morgen dann zum Glück trocken, aber halt neblig. Hab das ganze nasse Zeug einmal in einen Sack gesteckt. Die Organisation im Zelt klappt noch nicht ganz einwandfrei, aber ich hoffe, es wird besser mit der Zeit.

so schaut es nach dem Zeltausräumen aus
so 5 Minuten später (hätte ich gerne)
einen Kobold hab ich auch immer mit, aber er will mir den Goldtopf nicht zeigen 😭
ganz wichtig: leave no trace (halten sich leider  nicht alle dran)

Dann ging es los.  Zuerst im Waldviertelstyle:

Das Wetter wurde auch immer besser und die Gegend ist richtig genial

In der Mittagspause konnte ich alles trocknen und den Kocher testen

mmmhhh – Sternchensuppe – schmeckt nach Kindheit (ja, ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern)

Nach der Mittagspause wars auch genial. ich hab nur gemerkt, dass der Rucksack mein Endgegner ist. Der macht mich langsam, quasi Tempo Schnecke 🐌 und ich fürchte mich immer wenn ich ihn runtergeben muss, weil das heißt, er muss auch wieder rauf und das tut schon sooooo weh. Aber Harald hat gemeint, da darf man dem Körper nicht nachgeben, der will nur nicht aus der Wohlfühlzone – also weitermachen.

Dieser Herr hat den Wicklow Way „erfunden“ – geniale Idee, danke schön

hab auch einen super Spot zum Zelteln entdeckt. war leider zu bald:

Hab dann beschlossen, mir ein Bett in einem B&B zu buchen und ich kann nur sagen „best idea ever“. super nette Gastgeberin und voll süß eingerichtet.

auch so kann ein Schlafsaal aussehen

Jetzt freu ich mich auf mein Bettchen (wird hoffentlich wärmer als letzte Nacht 🥶). Mein Endgegner 🎒 muss unter dem Bett schlafen.

zum Schluss noch die heutige Etappe

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