Von Emstrur nach Alftavatn – oder der Tag der Extreme

Diese lange Etappe war geprägt von einem langen Hatscher durch die Steinwüste (ziemlich zach und fad), einer heftigen Furt (strömungsstark und eiskalt) und einem wunderschönen Campingplatz an See (Alftavatn heißt Schwanensee – ich hab aber keine gesehen 😭).

Der Campingplatz hatte ein Restaurant (es gab Kakao für die Kids und mich und ein Bier für Harald) und super heiße Duschen 👍👍

Entis in Reykjavik

In Reykjavik

Heute morgen waren wir im public pool gleich neben dem Campingplatz

Beim Eintritt bekommt man gleich eine genaue Einführung was und wie man sich zu waschen hat, bevor man das Bad betritt und für die ganz begriffsstutzigen hängen überall Zeichnungen

Und im Duschbereich gibt es einen eigenen Aufpasser, der das auch genau überwacht 😂

War sehr entspannend und da am Vormittag auch noch strahlender Sonnenschein war, konnten wir sogar am Poolrand in der Sonne sitzen ohne zu frieren.

Danach ging es mit dem Bus ins Zentrum. Sightseeing und Schuhe kaufen, was gar nicht so einfach war.

Leif, der glückliche. Er hat eigentlich schon 600 Jahre vor Columbus Amerika entdeckt, weshalb die Amerikaner diese Statue gespendet haben.
Braucht noch ein bisschen Arbeit bis sein Boot fertig ist
Gibt auch derzeit so eine Art Fringe Festival wie in Edinburgh, wo verschiedene einheimische Bands in den Innenhöfen gratis auftreten.
Und natürlich darf ein bisschen Architektur nicht fehlen
Harpa – die Konzerthalle in Reykjavik

Zurück am Campingplatz gabs auch bei uns natürlich – richtig: Nudeln

Und noch ein Nachtrag zu gestern:

Trolle haben vier Finger, kommen nur in der Nacht heraus und werden versteinert, wenn sie von der Sonne erwischt werden.

Unnützes Wissen für heute:

Gnome – Jardvergar werden nur etwa 12 cm groß und leben in menschenähnlichen Gemeinschaften

Abendstimmung (23:00) am Campingplatz

Und weil es nicht recht finster wird

Porsmörk nach Emstru

Die nächste Etappe gingen wir nach einem sensationellen Frqpühstuck gestärkt an. Sonja hat uns noch bis zum Mittagessen (Nudeln, was sonst) begleitet.

Dann ging es alleine, das heißt nur die Rinners, weiter. Über eine  schöne Mondlandschaft neben einem Canyon, immer in Sichtweite von coolen Gletschern. Den Canyon konnten wir dann über eine Brücke überqueren. Diese Passage war ganz nach Nickis Geschmack.

Der letzte Abschnitt war noch mal steil und schwer, vor allem mit den Rucksäcken am Buckel. Das letzte steile Stück hat mir mein Ritter Harald 😘meinen Rucksack abgenommen. Die 200 Meter hab ich mich so leicht wie eine Elfe gefühlt

Unser Zelt haben wir am einem wunderschönen, sonnigen Platz aufgestellt. Gut, dass wir warme Sachen mithaben, es ist kalt,brrrrrr. Haube, Handschuhe und Skiunterwäsche sind da super. Zum Abendessen gab’s – ihr dürft raten – Jaaaa, Nudeln und Buchstaben Suppe. Nach der Wanderung brauche ich lange keine Nudeln mehr. 😭.

Das Licht in der Nacht ist der Hammer.

Entis go back to Reykjavík

Kaputten Wanderschuhen, gerichteten Knien, die wir nicht gleich kaputt machen wollen und Wikingern, die lieber Schiff fahren geschuldet, haben wir uns entschieden heute den Überlandbus zurück nach Reykjavik zu nehmen.

Da der Bus aber erst um 16:30 abgefahren ist, hab ich die Rinners noch die Hälfte der nächsten Etappe begleitet.

Furten durch den eiskalten Gletscherbach

In der Mittagspause hab ich mich dann verabschiedet und bin wieder zurück zum Campingplatz.

Natürlich nochmal durch den Bach 🥶 – kneippen at its best

Aber ohne Rucksack war es um einiges leichter zu bewerkstelligen

David hat in der Zwischenzeit das Bachbett in Richtung Basar erkundigt

Die Isländer sind nicht sehr glücklich mit Touris, die glauben nur weil sie zu Hause einen Suv fahren, können sie hier durchs Gelände brettern

Die Fahrt mit dem Bus war eine sehr wackelige Angelegenheit, erst nach einer Stunde waren wir wieder auf einer befestigten Strasse, dort hat die Busfahrerin die Radmuttern wieder fest gezogen 😱, bevor es weiterging.

Fimmvörduskali bis Porsmörsk

Nach einer Nacht im Matratzen Lager begann der Morgen super sonnig.

Leider hat es um 7 so ausgesehen:

No matter the weather sind wir natürlich losgestartet und über Gletscher, Lavagestein und schmale Grate gewandert – das meiste bergab 😊 und sehr beeindruckend.

Nachdem wir die Schneefelder hinter uns gelassen hatten, gab es ein paar spannende Kletterpassagen

Über eine mobile Brücke (die immer an der gerade schmalsten Stelle steht) ging es im Tal über die Krossa Richtung Campingplatz

Der heutige Campingplatz ist super, mit Restaurant, Sauna und warmer Quelle. In Island sind vor allem die Duschen super heiß. Leider regnet es wieder.

Und hier wohnen auch ein paar Elfen 🧝‍♀️

Und Wikinger

Tourstart in Skogar

Nach 2,5 Stunden Busfahrt in den Süden von Island geht’s jetzt los. Zu Beginn waren gleich einmal Stiegen für Riesen zu bewältigen. David war super happy. Endlich einmal Stiegen für ihn. Wir normal großen oder untergrößen Menschen haben uns etwas geplagt. Dafür wurden wir mit vielen coolen Wasserfällen und einem Wahnsinns Canyon belohnt.

Auf unserem Weg haben wir auch Feen und Trolle gesehen. Unser unnützes Wissen für heute über Elfen und Trolle:Elfen haben lange und spiddelige (was immer das sein soll) Beine, große Ohren und wuscheliges Haar (morgen erfahrt ihr, wie Trolle aussehen)

Der Weg war ziemlich anstrengend und daher haben wir gleich die erste Hütte auf dem Weg genommen. War super warm und gemütlich und vor allem die Hüttenwartin super freundlich.

Hier noch ein paar Eindrücke:

2.Tag – schon großteils Coronafrei

3 von 6 haben ihr Ergebnis schon bekommen (E kommt lang vor R 😂)

Dem Start unserer Wanderung steht nichts mehr im Weg

Wir warten auf den Bus nach Skogar

Nachdem unser Yogabeitrag auf der Norwegenreise so ein großer Erfolg war, haben wir uns für unsere Islandreise wieder eine Rubrik eingerichtet: Nutzloses (Wissen) über Elfen und Trolle

In Reykjavik gibt es eine Elfenschule, wo man lernt, dass es 13 verschiedene Elfenarten gibt, drei Gattungen von Unsichtbaren, 3 Feengattungen und 4 Arten von Trollen und Zwergen

Harald ist der Meinung, dass er heute um 5 in der Früh schon einige Trolle gesehen hat. Waren aber nur wir, die aus dem Zelt gekrochen sind.

Am Campingplatz in Reykjavik

Haben heute unsere Zelte 🏕️ am Campingplatz in Reykjavik aufgestellt. Morgen geht der große Trek los. Heute ist noch Packchaos angesagt. Das passt niemals alles in die Rucksäcke 😭

Start unserer Reise

Endlich geht’s wieder los. Good Kopp und bad Kopp gehen wieder auf Tour. Diesmal geht’s nach Island zu den Feen und Trollen. Wir haben auch unsere Families dabei. 😍 Leider ohne Leah. Wir vermissen dich. 😭

Ich habe es jetzt amtlich. Ich hab kein Hirn. Das Staberl beim Coronatest ist bis zur Schädeldecke gegangen und auf keinen Widerstand gestoßen.

The last tent ⛺️

Wir haben zum letzten Mal unser Zelt aufgestellt und damit sich niemand neben uns stellt unsere Schuhe und Socken davor aufgebaut Der Campingplatz ist wunderbar an einem See mit Park gelegen Morgen ist Sightseeing in Stavanger geplant.

Die Yogastellungen des Tages:

Die doppelte Kobra über dem FjordDer Berg in YogaUnd heute noch speziell für alle mit Kreuzschmerzen:

Die Schaukelund zuletzt das gebrochene Kreuz – nach 6 Tagen mit 14 Kilo am Buckel

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