Gottfried hat gemeint, es reicht wenn ich schreibe, dass es den ganzen Tag geschifft hat – ganz war es aber auch nicht so 😝
Heute war der Plan den Süden mit dem Auto zu erkunden.
Wir haben in der Früh das Auto zu Fuss abgeholt (da hat es noch nicht geregnet) – wenn man Insta-Photos ohne Touris machen will, sollte man um 8:00 durch Reykjavik spazieren
Haben dann auch noch ein gratis Upgrade bekommen und jetzt fahren wir mit einem Kia Ceed statt einem Rio ☺️. Und auf ging’s Richtung Vik im Süden.
Wenn euch jemand sagt, dass es im Süden immer schöner ist, glaubt das ja nicht 🤣. Der Plan war bis Vik durchzufahren und am Weg zurück die ganzen Stopps zu machen. Als wir am Skogarfoss vorbeigefahren sind, haben wir uns dann aber doch entschieden gleich stehenzubleiben, da das Wetter gerade etwas besser war (es hat nur ganz leicht geregnet)
Hier startet auch die Wanderung auf den eyjafjallajökull, die wir vor 4 Jahren gemacht haben.
Beim zurückfahren war es dann so am Skofarfoss
Weiter nach Vik zum schwarzen Strand von Reynisfjara
Nächster Stopp sollte eine sehr einsame Lagune zum aufwärmen werden (10 Minuten Fußmarsch in eine Schlucht), auf dem Weg dorthin hat es uns aber dann so eingewaschelt, dass wir umgedreht haben – die Aussicht nach dem heißen Bad in die waschelnassen Sachen zu schlüpfen war nicht sehr einladend. Okay es war auch nicht fein mit dem nassen Zeug im Auto zu sitzen, aber wenigstens warm 😂.
Den Rest unserer Stopps haben wir dann bleiben lassen und sind wieder zurück nach Reykjavik gefahren.
Morgen geht’s in den Westen, schauen wir mal wie es da wettertechnisch ausschaut, weil das war angeblich nur leichter Regen 🤣
ok, ich hab mir das ausgesucht, aber heute hab ich mich schon gefragt, ob mit mir alles stimmt. Aber von Beginn an :
fmzuerst gabs ein geniales irisches, vegetarisches Frühstück:scrambled eggs, beans, tomatoes, mushrooms and homemade bread
war super, mach ich aber nicht mehr, weil es ging gleich bergauf und ich war mir nicht sicher, ob ich es behalten kann. also wieder was gelernt 🤣
wettertechnisch wars noch halbwegs ok und meine Vermieterin hat gemeint, es wird besser
hab aber sicherheitshalber den Rucksack gleich geturtelt. 🐢
ich weiß ja nicht, was man in Irland unter besserem Wetter versteht. es hat geschifft wie Sau, der Sturm ist gegangen und gesehen hat man auch wenig (aber was ich gesehen habe, hatte was vom Waldviertel)
zum Glück gibt’s hin und wieder was zum Unterstellen.
Hab dann den Plan vom Wildzelteln verworfen und mir ein kuscheliges Zimmer gesucht (gut, dass es booking gibt). Tinahely ist das erste größere Dorf, das ich seit Dublin gesehen habe. das beste ist, da gibt’s ein Pub
ich hoffe, morgen wird es wieder besser, weil 20 km durch den Regen und Sturm zu stapfen macht nicht viel Spaß. 😭
In der Früh waren wir dann doch froh über unser Bett im Warmen
Irgendwo da unten ist Gottfried‘s Zelt
Das Wetter war genau wie beim Lauf (schade, hätte gern gesehen, wie es ganz oben ist ☹️). Aber kann man leider nicht ändern, also Turtles rauf und los geht’s.
Ja, es war kalt und extrem windig heute
Der Nebel hat sich dann verzogen, aber der Wind ist geblieben. Ohne unsere Rucksäcke wären wir wahrscheinlich davongeflogen 🌪️
Das müssen sie noch ein bisschen üben 🤣, war aber auch nicht so einfach mit den eisigen Fingern
In Landmannalaugar angekommen, gab es dann endlich was ordentliches zu essen – natürlich Nudeln 😝
Abschluss war dann ein entspannendes Bad im Hot Pot – das wärmt ordentlich auf
Mit dem Bus sind wir dann 4 Stunden zurück nach Reykjavik gefahren (2 davon auf Schotterpisten – da hilft die beste Federung nichts).
Unser Quartier für die restliche Zeit hier war nur einen kurzen Fussmarsch vom Busbahnhof entfernt und nach einem guten Abendessen und einer warmen Dusche fühlt man sich gleich wie neu (liegt vielleicht auch daran, dass wir die schweren Rucksäcke los sind).
Und weil wir heute nur knapp 10km gegangen sind und es sowieso nicht dunkel wird, hab ich mich dann um halb 10 noch aufgemacht unser zurückgelassenes Gepäck aus dem letzten Quartier zu holen.
Es ist hier jetzt 22:00
Ab morgen haben wir dann ein Auto und werden Islands Süden erkunden.
Nachdem in der Früh die Wettervorhersagen geteilter Meinung waren und wir heute Abend oben am Berg schlafen, haben wir spontan versucht, Plätze in der Hütte zu ergattern. Der nette Warden vom Schwanensee hat raufgefunkt und uns die letzten zwei freien Plätze reserviert ☺️.
Unsere letzte Furt
Ab dann ging’s bergauf – ich bin echt froh, dass der Lauf in die andere Richtung gegangen ist, nach 35km wär ich da nicht mehr raufgelaufen 🤣
Hier oben ging es dann auch mit den heißen Quellen los (das stinkt vielleicht – wie damals die Badefahrten nach Bùk 🦨)
Extra für David 😘
Bei der Hütte angekommen gab es erst einmal was ordentliches zu essen (natürlich Nudeln 🤣)
Es war dann so warm, dass wir uns schon gefragt haben, ob es sinnvoll war so viel Geld für die Hütte auszugeben
Wir haben den ganzen Nachmittag in der Hitze auf der Terrasse Karten gespielt und uns fast einen Sonnenbrand geholtGottfried‘s Zeltplatz – der wollte nicht mit uns in der Hütte schlafenDa kommt die Heizung für die Hütte herAbendstimmung
Morgen ist unsere letzte Etappe nach Landmannalaugar und dann zurück mit dem Bus nach Reykjavik
Ich weiß jetzt, warum man in den Hütten keinen Platz bekommt – es gibt auch hier so eine Art Halbpensionswanderer, denen das Gepäck und Essen und alles mit riesengroßen Geländewagen samt Anhänger nachgeführt wird. Da steht man schon fast ein bissl neidisch daneben mit seinem 14kg Rucksack
Aber hätte eh nix gebracht, die sind alle in die andere Richtung unterwegs.
Nach einer warmen Suppe zum Frühstück ging es auf Richtung Schwanensee (wie wir aber bereits wissen, gibt’s da keine Schwäne)
Anfangs hatten wir gar keinen Wind und die Sonne war schon ziemlich warm für Island.
Da mussten wir dann wieder furten
Meine Füsse waren heute auch schon wieder fast die Alten (bergauf war ich aber schon noch eine ziemlich lahme Schnecke 🐌, glücklicherweise waren es heute nicht so viele Höhenmeter)
Da ist man mitten im nirgendwo und dann gibt es Straßenschilder 🤔2/3 für heute geschafft
Die Landschaft ist dann auch wieder grüner und hügeliger geworden
Nach einer letzten Furt sind wir dann am Ziel unserer heutigen Etappe in Alftavatn angekommen. Ein wunderschöner Zeltplatz am See, ein warmes Abendessen im Cafe und ein „richtiges“ Bier für Gottfried (das hatte 4,4%, sonst bekommt man hier nur 2,4 😱). Und er hatte auch noch das Glück die allerletzte Dose zu ergattern ☺️. Ein schöner Abschluss eines wunderbaren Tages.
Wettervorhersage für morgen ist auch nicht so schlecht, da geht’s nach Hraftinnusker (bitte nicht fragen, wie man das ausspricht 🤣)
So stell ich mir das vor: super geschlafen und dann ein geniales Frühstück. mein Zimmergenosse Adam aus Colorado hat sich ein typical English Breakfast gegönnt.
Das war mir zuviel des Guten, ich habs ein bisschen gesünder probiert:
Wetter war heute genial am Anfang, gar nicht irisch 🌞. Hat sogar für ein Schattenfoto gereicht.
Strecke war auch heute super, nur leider dazwischen eine Forststraße. Wäre ja an und für sich nicht so schlimm, aber da latscht man (oder halt ich) so dahin und übersieht dann die wichtigen Abzweigungen 🙀. Also extra Weg und Höhenmeter – hat eh 2 Tage gut funktioniert.
das war die verdammte Abzweigung
generell hab ich heute den Eindruck gehabt, dass schlechter ausgeschildert ist. vielleicht sollte ich doch mit komoot navigieren. geplant hätte ich da alle Strecken, aber mein Problem ist, dass ich mit sowas auch nicht weiß, wo ich hingehöre. fragt Nicki und Nils.
Für meine Mittagspause hab ich auch wieder ein geniales Platzerl gefunden. heute gabs Griesnockerlsuppe.
Zehen auslüften in der Pause
dann gings weiter nach Glendalough. auch ein bisschen Kultur muss sein. auf dem wicklow way sind überraschend wenige unterwegs, in meine Richtung hab ich noch niemanden getroffen, aber Glendalough ist Touristen Hotspot.
mein 1. Kaffee auf dem wicklow way – yummy
hab mir heute auch wieder ein B&B gegönnt, weil Wildzelteln in Glendalough verboten ist.
und wie immer zum Schluss der heutige Track.
Mein Endgegner 🎒und ich kämpfen noch immer, bin mir nicht sicher, wer gewinnt. Irgendwann komm ich nicht mehr auf mit dem Trumm. Dann muss mich irgendwer retten bitte, bitte, bitte.
Nach einer veregneten Nacht war der Morgen dann zum Glück trocken, aber halt neblig. Hab das ganze nasse Zeug einmal in einen Sack gesteckt. Die Organisation im Zelt klappt noch nicht ganz einwandfrei, aber ich hoffe, es wird besser mit der Zeit.
so schaut es nach dem Zeltausräumen ausso 5 Minuten später (hätte ich gerne) einen Kobold hab ich auch immer mit, aber er will mir den Goldtopf nicht zeigen 😭ganz wichtig: leave no trace (halten sich leider nicht alle dran)
Dann ging es los. Zuerst im Waldviertelstyle:
Das Wetter wurde auch immer besser und die Gegend ist richtig genial
In der Mittagspause konnte ich alles trocknen und den Kocher testen
mmmhhh – Sternchensuppe – schmeckt nach Kindheit (ja, ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern)
Nach der Mittagspause wars auch genial. ich hab nur gemerkt, dass der Rucksack mein Endgegner ist. Der macht mich langsam, quasi Tempo Schnecke 🐌 und ich fürchte mich immer wenn ich ihn runtergeben muss, weil das heißt, er muss auch wieder rauf und das tut schon sooooo weh. Aber Harald hat gemeint, da darf man dem Körper nicht nachgeben, der will nur nicht aus der Wohlfühlzone – also weitermachen.
Dieser Herr hat den Wicklow Way „erfunden“ – geniale Idee, danke schön
hab auch einen super Spot zum Zelteln entdeckt. war leider zu bald:
Hab dann beschlossen, mir ein Bett in einem B&B zu buchen und ich kann nur sagen „best idea ever“. super nette Gastgeberin und voll süß eingerichtet.
auch so kann ein Schlafsaal aussehen
Jetzt freu ich mich auf mein Bettchen (wird hoffentlich wärmer als letzte Nacht 🥶). Mein Endgegner 🎒 muss unter dem Bett schlafen.
Heute geht’s also los. Hab keinen Wecker gebraucht, hab ab halb 5 nicht mehr schlafen können. Nicki und Nils waren auch noch munter, nein nicht meinetwegen sondern wegen dem Copa Finale (Gratulation an Argentinien).
Mit dem Zug nach Wien (danke an Harald für das Taxi zum Bahnhof und die ❤️ Verabschiedung) und dann mit dem Flieger nach Dublin. 🇮🇪🍀
Zuerst hab ich mich mit Gas (bei „GREAT OUTDOORS“ mitten in Dublin) für meinen Kocher versorgt, damit ich meine Nudeln schön kochen kann.
Der Wicklow Way startet beim Marlay Park (wunderschön und super öffentlich erreichbar) hat es dann gleich einmal geregnet 🌧️ und ich hab die Regenausrüstung gleich ausprobieren dürfen.
@sonja:Die Turtle lebt wieder
Der Wicklow Way fängt wunderschön im Park an.
Die Markierungen sind so genial, dass sogar ich mich nicht verlaufen habe, 🤣
Nach dem Park geht’s dann hinauf in die Hügeln rund um Dublin.
Eine kleine Herausforderung mit dem riesen Rucksack sind die Durchgänge. Da muss ich ihn immer drüber heben, weil durch komm ich da nicht:
Bevor der Regen dann wieder ärger geworden ist, hab ich mir ein schönes Platzerl für mein Zelt gesucht.
Zum Schluss gibt’s noch die Daten der heutigen Etappe:
Nach einer gemütlichen Nacht in der Hütte und einem ausgezeichneten Frühstück starten wir heute unsere Wanderung zurück nach Landmanalaugar – ich weiß nicht, ob und wann wir am Weg Internet haben, also kann es sein, dass ihr erst in 4 Tagen wieder was von uns hört
Das Wetter ist besser, der Wind ist allerdings noch kräftig
Es ist dann ein Traumtag geworden – am Weg ist der Wind weniger geworden und die Sonne hat den ganzen Tag vom Himmel gelacht, dass wir in kurzen Hosen und teilweise kurzärmelig wandern konnten 😀
Die erste Furt 🥶
Wir hatten auch viel Zeit die wunderschöne Landschaft zu betrachten, da ich zwar glücklicherweise keinen Muskelkater hatte, aber die Beine schon ziemlich schwer waren 🤣. Bergauf und bergab war eine ziemliche Challenge, aber die zwei haben immer brav auf mich gewartet 🤩
Da gab es dann doch eine Brücke drüber 😅Eine letzte Furt kurz vor dem Ziel
In Emstrur gab es dann einen wunderbaren Zeltplatz am Bach und ein warmes Abendessen (natürlich Nudeln).
Zum Schlafen sind wir nicht sehr viel gekommen, weil erstens war es extrem heiß im Zelt, zweitens ist der Isomatte trotz Test die Luft ausgegangen und zu guter Letzt waren die Chinesen, die irgendwann mitten in der Nacht ihr Zelt neben uns aufgebaut haben, extrem laut.
Die gute Tat des Tages hat Gottfried vollbracht, der unseren jungen Nachbarinnen mit dem Zelt geholfen hat
Adrenalin hab ich genug für heute – der Wecker hat nicht geläutet 😱
4:15 bin ich aufgewacht- hab gottseidank am Vortag alles vorbereitet. 10 Minuten später war mein Taxi da – ich hab mir gedacht, da ich heute eh 55km lauf, lass ich mich die 3,5km chauffieren ☺️.
Wetter in Reykjavik ist jetzt nicht so einladend
Jetzt sitz ich im Bus und langsam fängt der Magen an mich zu fragen, was ich denn da so vorhabe 🥴
Aber wir fahren ja noch 3 Stunden ins Landesinnere
If you don’t like the weather in Iceland wait for 5 Minutes –
Jetzt geht’s zum Frühstücken 😋
Judith und Gottfried sitzen auch schon im Bus nach Pörsmörk
Beim Frühstück hab ich mich dann zufällig an den Tisch von einem Österreicher gesetzt, der seit 10 Jahren hier an der Uni ist (der kann übrigens die Sprache noch immer nicht).
Jetzt fahren wir noch 1 Stunde bis zum Start (@Susi&Pauli: Taxiwarteschleife – who‘s gonna drive you home – The Cars).
Jetzt wird es wirklich ernst
Bis später – jetzt mag ich nur mehr los. 9:35 Start 🥳
Judith und Gottfried sind um 10:30 nach einer abenteuerlichen Busfahrt in Pörsmörk angekommen und weil ich noch so lange gebraucht habe ein bisschen wandern gegangen (no matter the weather)
Da unten hat Judith beim letzten Mal ihre Schuhe zerstört
Ich hab’s in der Zwischenzeit gemütlicher angehen lassen 🤣
Der erste Teil von Landmannalaugar bis zum Gipfel war wettertechnisch noch sehr schön
Oben ist dann der Nebel eingefallen (war eh vorhergesagt)
Die erste Labstelle
Da ist dann die Gruppe vor mir gleich einmal in die falsche Richtung gelaufen – Schlechtwettererprobt wie ich bin hab ich mich natürlich an die Steinmanderl und Schneestecken gehalten (Schneealpe sei dank)
Kurz darauf hat eine der schönsten Abschnitte heute begonnen, man kommt aus dem Nebel und sieht ein unglaubliches Panorama
Hinten beim See war die nächste Labstelle
@ Susi und Pauli: Zahnarzt geht natürlich nur Dentist aus Little Shop of Horror
Labstelle am Schwanensee
Danach war‘s richtig hart, ein Sandsturm, Gegensturm (das war kein Wind mehr) die ganze Zeit und es hat auch noch zu regnen begonnen
Da war ich echt froh, dass Judith und Gottfried im Ziel auf mich gewartet haben. Ich war schon ziemlich unrund auf dem Teilstück. Eine Isländerin hat mich dann aufgebaut, wie sie gesagt hat, dass Emstrur nur mehr einen Kilometer entfernt ist (km 38)
Nach der Labstelle war es kurz trocken und windstill (ein Traum)
Und ja bevor jemand fragt, ich hab die Schuhe nicht ausgezogen beim furten – ist besser gegangen als geglaubt mit den nassen Socken
Aber wirklich nur kurz 😝. Aber bei km 44 hab ich mir gedacht, jetzt dreh ich auch nicht mehr um. Und nachdem ich hier vorbeigekommen bin
hab ich gewusst, jetzt ist es wirklich nicht mehr weit
Ich bin unglaublich stolz, dass ich das geschafft habe und hoffe, dass das Wetter schöner wird, weil die Umgebung hier so atemberaubend ist.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich bei meinem Vorhaben unterstützt haben – es war eine unglaubliche Erfahrung.
Aber besonders bei Susi, die mir das hier ermöglicht hat und alles organisiert hat – du bist die Beste 😘
Und auch ein ganz großes Dankeschön an Judith und Gottfried, ich hab mich so auf euch im Ziel gefreut. Ich freu mich schon auf die nächsten 4 Tage – da gibt es dann auch mehr Photos von der Strecke.
Jetzt bin ich froh, dass uns Susi eine Hütte für die heutige Nacht reserviert hat.
Es schaut jetzt richtig schön aus draußen, aber der Sturm geht noch immer
5 Minuten nach dieser Aufnahme hat es übrigens wieder geregnet 🤣